Sexualtherapie

 

Gründe für eine Sexualtherapie

  • Störungen des sexuellen Verlangens
  • Störungen der Sexualität durch Missbrauch
  • Orgasmusstörungen
  • Erektionsstörungen
  • Unzufriedenheit in der Sexualität
  • Psychische Ursachen von Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Lust am Erlernen der weiblichen Ejakulation
  • Erotisierung von einem Trauma
  • Integration von sexuellen ausgefallenen Wünschen in der Paarbeziehung

Was passiert in einer Sexualtherapie?

Wir untersuchen die Hintergründe der oben genannten Defizite, die vielfältiger Natur sein können und erarbeiten die Veränderungen.

Hintergründe können in der Elternbeziehung liegen; das Beziehungsklima war zum Beispiel eher kühl als warm, herzlich, verständnisvoll. Die Paarbeziehung der Eltern war vielleicht eher schwierig als liebevoll und harmonisch. Die eigene psychosexuelle Entwicklung, auch die elterliche Verdammung der Sexualität, hat große Auswirkungen auf unsere eigene Lust.

Um dies herauszufinden, arbeiten wir tiefenpsychologisch, auch mit Aufstellungen im Paar- oder Einzelsetting.

Systemisch schauen wir auf die Wechselwirkung der Beziehung:

  • Gibt es unausgesprochenen Ärger, Minderwertigkeitsgefühle, fehlende Abgrenzungsfähigkeit, Unfähigkeit eigene Bedürfnisse zu äußern, Angst vor Ablehnung und Bestrafung, Verschmelzung mit der Meinung des Anderen, statt eigenen Standpunkt zu vertreten.
  • Besteht ein Mangel an Differenzierungsfähigkeit mit Akzeptanz der unterschiedlichen Meinungen, fehlende Selbstwertschätzung, Ablehnung des eigenen Körpers.

All dies kann verhindern, dass wir uns lustvoll hingeben können.

Wie können Sie selbst die positive Veränderung unterstützen?

  • Hausaufgaben ausprobieren, Mitmachen beim Bearbeiten der Widerstände, partnerschaftliche Unterstützung

Diese und andere Methoden können dazu beitragen, ein glücklicheres sexuelles Leben zu führen.

 

Terminvereinbarung:

per Email oder telefonisch 08105-278094

 

 

Sie haben selbst Interesse an einer Sexualtherapie-Ausbildung (Hier klicken)?